In meinen Kursen entsteht Malerei im Tun.
Im Reagieren auf das Bild,
im Zulassen von Veränderung,
im eigenen Tempo.
Ich begleite das Tun - mit Impulsen,
nicht mit festen Vorgaben.
Stille, Austausch und Konzentration
haben dabei gleichermaßen Raum.
IM DAZWISCHEN
In der Malerei geht es nicht darum, ob ein Bild
allen gefällt.
Ein Bild beginnt dort zu wirken, wo jemand
sich darauf einlässt.
Was heute noch fremd erscheint, kann für
andere genau das sein, was sie berührt.
Meine Kurse sind offene Arbeitsräume.
Für das Erkunden, Verwerfen und
Weitergehen.
Für das, was im Tun sichtbar wird.